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  • Zur Werbung mit Testergebnissen: Rechtslage nach UWG und Rechtsprechung

    Die Werbung mit Testergebnissen ist für Unternehmer mittlerweile ein bewährtes Mittel, um Kunden zu gewinnen und den Absatz zu fördern. Doch was sind die Anforderungen an eine wirksame Werbung mit Testergebnissen?

  • Medienrecht

    Äußerungsrecht: Anonyme 1-Sterne Bewertung bei Google im Regelfall hinzunehmen

    Eine „Ein-Sterne-Bewertung“ ohne aussagekräftigen Begleittext bei „Google Maps“ enthält laut eines Urteils des OLG Nürnberg vom 17.7.2019 (Az. 3 W 1470/19) die implizite Tatsachenbehauptung, dass der Bewerter in irgendeiner Form mit dem Leistungsangebot des Bewerteten in Kontakt gekommen ist und dieses als unzureichend empfunden hat.“

    Kann nicht nachgewiesen werden, dass der Bewertungsersteller gar nicht Kunde des Unternehmens war, kann im Regelfall nicht gegen die (anonyme) „Ein-Sterne-Bewertungen“ vorgegangen werden.

  • Abgabe einer eidesstattlichen Versicherung für eine GmbH

    Das OLG Hamburg hat sich in einer Entscheidung zu den Voraussetzungen der Abgabe einer eidesstattlichen Versicherung für eine GmbH geäußert.

  • Kosten Verband Abmahnung Abschlussschreiben

    Abmahnkosten eines Verbandes und Kosten für Abschlussschreiben grds. nicht erstattungsfähig

    Das OLG Hamburg hat in einer neueren Entscheidung (Urt. v. 09.05.2019, Az.: 3 U 132/17) geurteilt, dass weder die anwaltlichen Abmahnkosten noch die Kosten für ein Abschlussschreiben eines Wettbewerbsverbandes erstattungsfähig sind.

  • Rechtssicheres Influencer Marketing in Social Media

    Wir geben dir anhand der Empfehlung der Medienanstalten und der Entscheidung des KG Berlin einen Überblick über das rechtssichere Influencer Marketing in den jeweiligen sozialen Medien (Instagram, Facebook, Twitter, YouTube, Blog). Wir klären darüber auf, was als Werbung gekennzeichnet werden muss und wo die Kennzeichnung zu erfolgen habt.

  • Fotoklau im Internet

    BGH: Fotoklau im Internet und werbliche Nutzung: 200€ Schadensersatz; 6.000€ Streitwert

    Der BGH entschied, dass auch bei einer werblichen Nutzung von urheberrechtlich geschützten Bildern nur ein Schadensersatz von 200€ gewährt wird. Die Richter legten einen Gegenstandswert von 6.000€ zugrunde.

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